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Rundweg von Längenfeld auf den Hauerkogel, 2941 m - Juni 2012

Auf den Hauerkogel, 2491 m, führt nur ein direkter weg über den Giggelberg, aber mit etwas guten Willen kann man daraus eine Rundtour machen, es braucht aber ein gutes Orientierungsvermögen und Spürsinn für alte und schon lange nicht mehr markierte Wege. Dies ist auch nötig um die faden Kehren der Forststrasse im unteren Drittel abzuschneiden. Es existiert noch der alte Weg quer durch, allerdings ist er durch die Forstrassensanierung im Jahr 2012 und den Forstarbeiten in den Jahren davor regelrecht verschüttet. Alles zusammen eine Garantie für eine einsame Tour.

Zusammen rund 1350 Höhenmeter ab der Therme Aquadome Längenfeld.

⇒ Beschreibung des Abschnitts

Ausgangspunkt ist die Therme Längenfeld oder der Campingplatz.

Über die Ötztaler Ache führt hier, knapp flussabwärts der Einmündung des Fischbachs, ein Steg auf das linke Ufer und kurz darauf folgt der schnelle Anstieg zur Pestkapelle. Hier beginnen die vielzähligen Schlingen der Forstrasse hinauf in Richtung Oberrieder Stabele. Man kann die unteren 2/3 durchgehend mittig Abschneiden.

Zuerst direkt über der Wiese bei der Kirche die ältere Forststrasse nehmen die nach einer Kehre bald die neue Strasse kreuzt. Aber ab hier verliert sich der Weg fast, man muss bei jeder Kreuzung der neuen Forststrasse wieder den Einstieg suchen.

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Ziemlich unerwartet treffe ich hier auf eine Schnitzeljagd, zu der ich nicht eingeladen bin.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Man geht immer den Weg, der die Forststrasse permanent quert, weiter. Oder folgt eben der Forststrasse. Auf ca. 1650m zweigt der markierte Weg zum Giggelberg und zum Hauerkogel ab.

Ich habe diesen Bereich abgeschnitten indem ich den oberen Bereich der Kehren wild südlich umgaangen bin. So oder so lässt man den offiziellen Weg rechts liegen und geht bis an Ende der Forststrasse.

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Ansicht von Südwesten über das Tal der Ötztaler Ache hinweg. Rechts geht es ins Griestal hinein.
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Ansicht von Südwesten über das Tal der Ötztaler Ache hinweg.
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Ansicht von Westen über das Tal der Ötztaler Ache hinweg.
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Ansicht von Südwesten über das Tal der Ötztaler Ache hinweg. Links im Kamm der Hemerkogel. Rechts geht es ins Griestal hinein.
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Noch hat man nicht den Tiefblick, man muss dafür noch wesentlich höher hinauf. Hinten das Griestal.
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Der Aufstieg war im Mai/Juni 2012 offiziell wegen den Bauarbeiten gesperrt.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Den markierten Normalweg Richtung Giggelberg und Hauerkogel haben wir vor der letzten Kehre bei ca. 1650 m zurückgelassen. Für den weiteren Aufstieg südlich der Normalroute gibt es vielleicht bessere Jagdsteige, ich beschreibe hier den von mir begangenen.

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Der offizielle Weg auf den Hauerkogel zweigt vor der vorletzten Kehre der Forststrasse, also bezogen auf das Bild, eine Kehre vorher, ab! Oben rechst ist der rundliche Spitz, links neben der Felswand, unser angestrebter Hauerkogel. Weiter links der spitze Schneggerkogel.
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Der rundliche Spitz, links neben der Felswand, unser angestrebter Hauerkogel. Weiter links der spitze Schneggerkogel.
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Die Bank lädt zur Rast ein, aber Weg ist noch weit!
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Die dicken Fäden bewegen sich leicht.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Hier ist das Ende der einfachen Wege. Ich bin etwas zurück gegangen und habe dann den Wald weglos und aufwärts in Angriff genommen.

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Vor uns der Hahlkogel im verzweigten Ostkamm der Hohen Geige.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Hier rechts des Graben bleiben, grundsätzlich aber in der Falllinie vom Ende der Forststasse aufwärts. Es gibt immer wieder Ansätze von Steigen.

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Durch Viehtritt zerfurchtes Gelände.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Man gelangt in offeneres Gelände, hier der Blick quer über den Hang nach Süden. So kommt man kommt zu der Hütte von links, wobei man links immer den höheren Wald und rechts den Graben hat.

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Es gibt Wasser und weiter hinten einen Donnerbalken, aber keinen Regenunterstand.
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Man scheisst regelrecht in den Abgrund. Leider ist der Balken etwas schief angelegt.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Nach der Jagdhütte steigt man über die Wiese weiter an und bewegt sich entlang der Wasserleitung der Hütte in den Graben hinein. Hier quert man den Bach unter einigen abschüssigen gletschergeschliffenen Felsen und folgt ganz kurz dem existierenden Pfad.

Man hat aber natürlich den Eindruck, dass man zu weit nach Süden abschweift und das ist richtig. Also sucht man sich einen eher mühsamen Weg durch das Almrosengebüsch und bewegt sich strikt aufwärts weiter nach Westen.

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Der Blick auf das Tal öffnet sich.
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Unten planscht der Rest der Familie...
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Blick bergab auf eine kleine Geländeschulter. Der Aufstieg erfolgte aber weiter links ausserhalb des Bildrands.
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Blick nach Süden.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Spätestens hier denkt man es geht nicht mehr weiter. Links und rechts ein Graben oben nur Felsen und rechst ein natürlicher Unterstand für Schafe. Links über der verfallenen Almhütte geht es etwas weiter zwischen Bäumen hinauf und es tut sich eine angenehme Überraschung auf: Steighilfen und ein gut verankertes Stahlseil neuer Bauart!

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Der geneigte Kamin wäre auch ohne Sicherungen gangbar, aber man würde es sich wahrscheinlich nicht antun.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Der weitere Verlauf führt weiter über steile Graskuppen aufwärts. Man sieht hier das Ziel nicht, man muss diese Kuppen überwinden bis man auf einer Höhe von ca. 2130m auf die Andeutung einer Geländeschulter kommt. Hier sieht man wieder den Sockel des Schneggerkogel, jedoch noch nicht den Hauerkogel.

Es gibt keinen Hinweis auf den versicherten Steig von oben! Der Zu- bzw. Ausstieg befindet sich zwischen den zwei Zirben.

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Rückblick. Hinten das Hörndle und der Breite Grieskogel.
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Links Hörndle und Breiter Grieskogel, hinten die Winnebachspitzen und rechts der Lochkogel.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Wenn man nach dem kurzen Klettersteig weiter in Falllinie aufgestiegen ist, kommt man im Frühsommer zu einer Schneerinne, sie ist quasi die Fortsetzung der langen Rinne die uns schon seit unten begleitet. Zeitgleich befinden wir uns auf einer Schulter die uns nun das Queren nach Norden bis unter dem Hauerkogel ermöglich.

Schafe verdeutlichten mir, dass man hier durchkommt. Man bewegt sich am besten immer ansteigend nach Norden und umgeht Geländekanten immer westlich (also oberhalb). Ein grosses Blockfeld, mit teilweise sehr grossen Blöcken, muss gequert werden. Weil man sich auf einer grossen Kuppe fortbewegt, sieht man nicht bis zum Hauerkogel und auch nicht zum Normalweg. Diesen erreicht man nach der diagonalen Querung nach gut 20 Minuten auf ca. 2320m.

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Gangbare Hangschulter ab 2130m.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Hier erkennt man gut die schwache Schulter auf der man sich nach Norden bewegen kann.

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Blick nach Süden, also zurück.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Hier weiter schräg nach oben. Dort trifft man dann bald auf den markierten Normalweg.

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Blick nach Norden, also nach vorne. Im Frühsommer sind Schneefelder zu umrunden.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Hier befinden wir uns bereits am Normalweg auf den Hauerkogel, der von Giggelberg, weiter links, hochzieht.

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Der Fischbach durchquert Längefeld.
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Links Niederthai, links der Bildmitte das Griestal und rechts das obere Ötztal.
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Zwei Berge, mit denen ich noch Rechnungen offen habe...
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Ebenfalls alle noch zu erklimmen...
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Der Aufstieg ist steil, bröslig aber gut markiert.

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Der Weg schlägelt sich in die Scharte hoch und umrundet den Felsen.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Der Sommerweg führt für die Schneelage viel zu weit links im Bild. Hier ist Vorsicht geboten, ein Ausweichen in die seitlichen Felswände bietet sich nicht an!

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Ostseitige Rinnen sind lange mit Schnee gefüllt.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Der Weg führt gut markiert über Platten aber unschwierig auf den Höchsten Punkt.

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Noch immer sieht man das Gipfelkreuz nicht.
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Hinten der Legerkogel und der spitzere Schneggerkogel.
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Oben angelangt! Das Gipfelplateau lässt nicht den steilen Aufstieg vermuten. Hinten einige Hauptgipfel der Stubaier Alpen. Der schneefreie Kamm rechts gehört zu den Ötztaler Alpen.
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Von rechts nach links: unteres Ötztal, Niederthai, Hörndle und Breiter Grieskogel, Griestal, Gipfelkreuz, Kamm zwischen Lochkogel und Wilde Leck, Ostkamm der Hohen Geige, nahe Legerkogel und Schneggerkogel, Berge im Breitlehntal mit Luibiskogel, unteres Ötztal.
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Im Blick nach Norden, in der Bildmitte die Wockelwarte, 2098m.
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Blick nach Osten.
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Im Blick nach Norden bis hinaus ins Inntal, auf den Simmering und das Mieminger Gebirge.
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Unten planscht der Rest der Familie...
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So gesehen müsste der Hauerkogel der Hausberg von Längenfeld sein.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Der Abstieg bis Längenfeld erfolgt über den Normalweg über die Hütten am Himmelreich und am Giggelberg. Dort, gibt es auch ein paar Steigbügel und Seilsicherungen.

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Ostseitige Rinnen sind oft lange mit Schnee gefüllt. Gut ist es, wenn man schon beim Aufstieg eine gute Spur gelegt hat.
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Die Sonne steht ungünstigerweise über dem Berg...
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Zwei Berge, mit denen ich noch Rechnungen offen habe...
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Hinten das Griestal.
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Diese Hütten standen sicher schon einmal besser da, aus den zusammengefallenen Hütten wurden Unterstände gemacht. Hinten das Inntal, Hohe Wasserfalle und Niederthai.
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Lange werden sie nicht mehr stehen.
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Der Kleine Fuchs (Aglais urticae; Syn.: Nymphalis urticae) ist ein Schmetterling (Tagfalter) der Familie der Edelfalter (Nymphalidae). Der Name Aglais urticae leitet sich ab von lat. Aglaie, oder gr. Aglaia, der ältesten der drei Grazien und lat. urtica, die Nessel und beschreibt die grazile Gestalt sowie die Brennnessel als Futterpflanze. Daher wird er auch häufig Nesselfalter genannt.
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Diese Hütten standen sicher schon einmal besser da, aus den zusammengefallenen Hütten wurden Unterstände gemacht. Hinten das Hörndle.
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Hier wird mit Edelstahl auf Dauer gesetzt...
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Der Normalweg taucht nun wieder in den Zirbenwald ein und wird nach der Almfläche wieder steiler. Er führt in Richtung Südosten bis zur Forststrasse mit ihren endlosen Kehren hinunter. Dabei gibt es vier Passagen mit Seilsicherungen und Tritthilfen in kurzen Felspassagen.

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Die Hütten bieten keinen brauchbaren Unterstand.
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Die Holztreppe ist wohl eher für die Schafe gedacht, die Metallklapfen sind hingegen seriös verankert.
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Die Metallklapfen sind seriös verankert.
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⇒ Beschreibung des Abschnitts

Nach den Felspassagen erreicht der Weg bald die Kehren der Forststrasse. Die oberen sind zu steil angelegt und können nicht querend abgekürzt werden (unter Umständen kann man sie im Wald nördlich oder südlich umgehen). Ab etwa der achten Kehre wird die Forstrasse breiter und das Gelände etwas weniger steil, hier findet man wieder die Abkürzungen des Aufstiegs und gelangt über die Pestkapelle nach Längenfeld zurück.

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Die Pestkapelle wurde 1661 am Kropfbühel oberhalb von Längenfeld errichtet. Während der Pest 1614 wurden hier die Pesttoten bestattet.
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Es gilt im Waldbereich das Bundesforstgesetz §33, dieses untermauert die generelle Wegefreiheit im Wald, unabhängig vom Besitzer. Sperren dürfen wegen sog. "Wildtier"-Fütterungen, Forstarbeiten oder anderen Gründen ausgesprochen werden, sie alle brauchen aber folgende Angaben: Dauer absolut (Kalendertag), Dauer unter Tags und ggf. in der Woche, Referenz des Besitzers oder einer Behörde, Bei Wegsperren: Angabe von Alternativen. Im gegebe [...]
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